5 cm links, 6 cm rechts, mehr war es nicht, was uns von den Hauswänden der Einfahrt des Schuberttheaters trennte. Beim Rückwärtsschieben durch die schmale Einfahrt sperrten wir für mehrere Minuten die an diesem Tag gut befahrene Währingerstraße für den Auto- und  Personenverkehr. Die Passanten nahmen’s für Wiener Verhältnisse gelassen und wir schafften sogar die Sonderwertung rund um die Postkästen. Bis uns dann das goldene Wiener Herz der Hausmeisterin eng umschlang…:„im Hof steht kana. Und vom Theata schon goa kana.“ Doch Babsi ließ eine Charme-Lawine auf die besorgte Frau niedergehen und begrub sie und ihre Ängste rund um Ecken und endgültigem Versinken im Chaos.

Das war aber nur die erste Challenge – denn statt Nikolaus Habjan begrüßte mich eine Puppe, die ohne Geld sich nichts sagen wollte und träumen, als Diplomingenieur (die Puppe mit der ich mich fortan unterhielt) wäre ja überhaupt gänzlich unsinnig… Mehr im Video in ein paar Wochen!

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